Wie KI-verliebt bist du wirklich?
ChatGPT, Claude, Gemini... fragst du noch die KI oder einfach einen Freund? Sechs Stufen der KI-Abhängigkeit — von analog pur bis vollständig vernetzt.
Wie viel % Burnout habe ich? Der Burnout-Index-Test

Die Warnleuchte blinkt. Nicht wirklich zusammengebrochen, aber diese Energie von früher, wenn man mit Feuer bei einer Sache war – die will einfach nicht mehr kommen. Nach dem Feierabend einfach nur hinlegen, am Wochenende Pläne machen fühlt sich seltsam mühsam an. Diese Phase ist noch kein fertiger Burnout – wenn jetzt aufgeladen wird, ist das die Goldene-Stunde-Erholung, bei der man schnell wieder auf die Beine kommt. Wer bei 7% das Ladekabel reinsteckt, hält am längsten durch.
Wenn der Partner oder eine enge Freundin fragt "Wie geht's dir gerade so?" kommt meistens ein "Ach, bin nur ein bisschen müde" zurück. Niemanden belasten wollen – also so tun als ob's okay ist. Dabei ist der stärkste Wunsch innerlich: einfach mal still und in Ruhe sein. Wenn jemand Nahes sagt "Ich bin einfach mal dabei" – das ist gerade die größte Unterstützung.
Die Qualität bei der Arbeit halten, aber innerlich spürt man: Ideen sprudeln nicht mehr so wie früher. In Meetings öfter gedanklich wegdriften, Überstunden sind das letzte was man will – und das fühlt sich immer klarer so an. Wenn man dieses Signal jetzt ignoriert und weiter durchpeitscht, rutscht man schnell in die nächste Stufe. Eine kleine Routine wieder aufbauen – das ist echter Produktivitätsschutz.
Das schlechte Gewissen, sich ausruhen zu wollen, aber nicht zu können – das wird durch Kaufen oder Essen ausgeglichen. Nach dem Feierabend beim Kiosk ungeplante Dinge einpacken oder ohne konkreten Grund den App-Warenkorb füllen – das kommt öfter vor. Diese Käufe sind gerade ein kleines Ventil. Wichtiger als der Kauf selbst: fühlt sich danach etwas besser an? Das ist der relevantere Check.
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