Wie KI-verliebt bist du wirklich?
ChatGPT, Claude, Gemini... fragst du noch die KI oder einfach einen Freund? Sechs Stufen der KI-Abhängigkeit — von analog pur bis vollständig vernetzt.
Wie viel % Burnout habe ich? Der Burnout-Index-Test

Akku fast auf 0% – aber dieser Mensch ist nicht zusammengebrochen, sondern in den Notfall-Energiesparmodus gewechselt. Morgens den Wecker ausschalten und schon das Gefühl "Ich hab heute keinen Bock mehr" ist inzwischen vertraut. WhatsApp wird auf ein Minimum reduziert, und Treffen werden erst mal auf später verschoben. Das ist kein faules Rumliegen – das ist ein Körper, der nach langem Vollgas sagt: "Jetzt bin ich dran." Diese Antriebslosigkeit selbst ist der erste Schritt zur Erholung. Wie ein Handy am Ladekabel: eingesteckt und irgendwann wieder bei 100%.
WhatsApp-Nachrichten, die tagelang unbeantwortet bleiben – das heißt nicht, dass diese Person kalt geworden ist. Gerade fühlt sich alles schwer an: geben und empfangen in einer. Wenn die Zeit allein gerade mehr wird, kein schlechtes Gewissen deswegen. Das ist einfach die Auflademethode, die gerade gebraucht wird.
Am Schreibtisch sitzen und trotzdem nichts hinkriegen – das ist gerade Dauerzustand. Die To-do-Liste liegt vor einem, aber die Hand greift nicht hin. Deadlines kommen näher, fühlen sich aber unwirklich an. Wenn du jetzt versuchst, Performance rauszupressen, geht's nur tiefer bergab. Heute ein einziges Ding abschließen – das ist gerade die klügste Strategie.
Wenn man erschöpft ist, öffnet sich als erstes Lieferando oder der Weg zum Späti. "Einmal was Leckeres essen und dann wird's besser" – der Warenkorb füllt sich. Das ist kein Problem, das ist der aktuelle Weg, sich selbst zu trösten. Kleine, bezahlbare Momente der Freude sich selbst zu erlauben – das ist gerade die passendste Art, mit dem Geld umzugehen.
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