Wie KI-verliebt bist du wirklich?
ChatGPT, Claude, Gemini... fragst du noch die KI oder einfach einen Freund? Sechs Stufen der KI-Abhängigkeit — von analog pur bis vollständig vernetzt.
Wie nutzt du eigentlich KI? | 32 Typen

Mitten in der Nacht kommt eine Idee — Handy raus, KI anschreiben, ist zur natürlichen Routine geworden. Lange Gespräche machen nichts aus, im Gegenteil: wenn Themen sich verzweigen und man in Richtungen denkt, die man nie erwartet hätte, ist das der Jackpot. Ohne KI fehlt dieser ganze Brainstorm-Prozess — das gibst du ehrlich zu. Ideen explodieren lassen und dann die brauchbaren rausfischen: dafür ist KI der perfekte Partner.
"Was hältst du von dieser Idee?" — das fragst du den Partner mehrmals täglich. KI-Gespräche aus der Anfangsphase screenshotten und dem Gegenüber schicken: das ist deine Art, Romantik auszudrücken.
Einen Projektplan mit KI hin- und herzuschicken und 7–8 Mal zu überarbeiten ist normal. Während andere einen Entwurf schreiben, hast du drei verschiedene Richtungen durchgespielt. Die Qual der Wahl ist dein Hauptproblem.
Wenn ein neues KI-Tool rauskommt, Monatsabo abschließen und ausprobieren — das ist ein kleines Vergnügen. Am Monatsende kommt das "benutze ich das noch?"-Moment, aber kündigen fühlt sich zu schade an — so stapelt sich alles.
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