Bestimmt deine Stimmung dein Portemonnaie?

Der Feelconomy-CEO
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Der Feelconomy-CEO

Rational 5%, Emotional 95% — Glücklich? Kaufen. Traurig? Kaufen. Gelangweilt? Kaufen. Jede Emotion hat eine universelle Lösung: etwas kaufen. Ein langweiliger Sonntagnachmittag endet irgendwie damit, dass du eine Tüte nach Hause trägst — so läuft das eben. Deine Stimmung IST dein Portemonnaie und dein Portemonnaie IST deine Stimmung. Du bist der lebende Beweis der Feelconomy — eine persönliche Wirtschaft, die ausschließlich von Gefühlen angetrieben wird. Für dich geht es beim Ausgeben nicht darum, Sachen zu bekommen. Es ist, wie du wieder aufmachst.

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Rational5%
Emotional95%

Deine Persönlichkeitsanalyse

Liebe durch Ausgaben ausgedrückt

Geschenke, Dinner-Dates, kleine Überraschungen — das sind deine Haupt-Emotionskanäle. Du magst jemanden? Du willst ihm/ihr etwas kaufen. Schlechtes Gewissen? Du musst etwas tun. Mit einem Partner, der deinen Ausgabe-Stil teilt, wird emotionales Shopping buchstäblich zur Paar-Aktivität. Wenn eure Stile unterschiedlich sind, spart frühes Drüber-Reden später viel Reibung.

Shopping ist das Recovery-Protokoll

Harter Tag geschafft — irgendwas wird jetzt gekauft, Punkt. Das ist das effizienteste emotionale Reset-Tool, das dir zur Verfügung steht, und du weißt es. Einen weiteren Ausgleich zu ergänzen — ein Workout, ein Spaziergang — lässt den Stress auf mehr Kanäle verteilen und beschleunigt die Erholung. Aber etwas zu kaufen wird wahrscheinlich trotzdem noch dabei sein, und das ist okay.

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Gefühle sind der Motor

Setze zu Monatsbeginn ein emotionales Ausgaben-Budget. Dieser eine Schritt verwandelt "Wie viel habe ich ausgegeben?" in "Ich habe innerhalb meines emotionalen Budgets ausgegeben" — und die Befriedigung steigt, weil das Schuldgefühl verschwindet. Diesen Ausgabe-Typ zu unterdrücken funktioniert nicht. Ihm eine Spur und eine Obergrenze zu geben schon.

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