Bestimmt deine Stimmung dein Portemonnaie?

Der Vibe-getriebene Käufer
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Der Vibe-getriebene Käufer

Rational 20%, Emotional 80% — Jedes Gefühl hat einen Preisschild. Glücklich, traurig, gelangweilt, aufgeregt — sie führen alle zum selben Ort: einem Kauf. Nächtliches Emotions-Shopping ist deine Spezialität und manchmal vergisst du wirklich bis zum Morgen, was du gekauft hast. Jede Emotion ist ein Ausgaben-Trigger, und für dich ist das die natürlichste Form des Ausdrucks. Dein Kontoauszug ist eine einmonatige emotionale Chronik.

DCBASSS
Rational20%
Emotional80%

Deine Persönlichkeitsanalyse

Ausgeben als Standardsprache

Gute Tage bedeuten zusammen essen gehen. Streit-Tage bedeuten Solo-Trost-Shopping, um die Gefühle zu verarbeiten. Dein Partner bekommt auch den emotionalen Überlauf ab — Geschenke und Aufmerksamkeiten kommen natürlich, wenn du jemandem etwas bedeutest. Finde einen Partner mit ähnlichem Ausgabe-Stil und Shopping wird buchstäblich zum gemeinsamen Date. Wenn eure Stile unterschiedlich sind, früh darüber zu reden macht alles reibungsloser.

Schwierige Monate, höhere Rechnungen

Stressige Monate und hohe Kreditkartenrechnungen tauchen tendenziell zusammen auf — das ist ein Muster. "Nach allem, was ich durchgemacht habe" ist im Grunde deine Standard-Checkout-Begründung, und die Intensität der Belohnung skaliert mit der Intensität des Stresses. Aber hier ist die Sache: dieses Muster zu kennen ist eigentlich ein Vorteil. Ausgeben wenn's schwer ist kein Charakterfehler — so bist du einfach gestrickt.

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Voll auf emotionaler Spender

Du wirst emotional ausgeben — das ändert sich nicht. Also gib mit einem Plan aus. Setze zu Monatsanfang ein emotionales Ausgaben-Budget und plötzlich heißt es "Ich nutze mein emotionales Budget" statt "Ich muss damit aufhören". Emotionales Ausgaben zu eliminieren funktioniert für diesen Typ nicht. Ihm ein Budget und eine Richtung zu geben schon.

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